Zuschläge richtig abrechnen: Wochenende, Feiertag und Nacht

Wenn du als Hebamme Zuschläge abrechnen willst, zählen vor allem drei Dinge. Das Datum. Die Uhrzeit. Und die Art der Leistung, also wo und wie du betreut hast. Daraus ergibt sich, ob ein Zuschlag greift: für die Nachtzeit von 21 bis 6 Uhr, für den Samstag ab 12 Uhr, für den Sonntag und für gesetzliche Feiertage; am Samstagvormittag gibt es keinen Zuschlag. Die Regeln dazu stehen unter anderem in § 3 der Vergütungsvereinbarung, also dem Vertrag, der festlegt, was du wofür bekommst. Und genau hier entstehen im Alltag die meisten Korrekturen, die du dir eigentlich sparen könntest.
Die Zuschlagszeiten auf einen Blick
Der Hebammenhilfevertrag nennt in § 3 der Anlage 1.1 drei Anlässe für einen Zuschlag: die Nachtzeit, den Samstag ab 12:00 Uhr sowie Sonn- und gesetzliche Feiertage. Als Nachtzeit gilt die Zeit von 21:00 Uhr bis 06:00 Uhr, und zwar an jedem Tag der Woche, also auch in der Nacht von Freitag auf Samstag.
| Wann | Zuschlag |
|---|---|
| Montag bis Freitag, 06:00 bis 21:00 Uhr | kein Zuschlag |
| jeder Tag, 21:00 bis 06:00 Uhr | Zuschlag (Nachtzeit) |
| Samstag, 06:00 bis 12:00 Uhr | kein Zuschlag |
| Samstag ab 12:00 Uhr | Zuschlag |
| Sonntag, ganztägig | Zuschlag |
| gesetzlicher Feiertag, ganztägig | Zuschlag |
| 24. und 31. Dezember | kein Feiertagszuschlag; Nachtzeit, Samstag ab 12:00 Uhr und Sonntag nach dem Wortlaut des § 3 wie an jedem anderen Tag (Lesart, siehe unten) |
Treffen zwei Anlässe zusammen, etwa in einer Sonntagnacht, bleibt es bei derselben Variante mit Zuschlag; die Anlässe addieren sich nicht.
Heiligabend und Silvester sind in keinem Land gesetzliche Feiertage. Die gemeinsame FAQ der Vertragspartner nennt beide Tage zuschlagsfrei (Frage 9, Stand Juni 2026). Für die Nachtzeit, den Samstag ab 12:00 Uhr und den Sonntag macht der Vertragstext an diesen Tagen keine Ausnahme; wir lesen die FAQ deshalb so, dass nur der Feiertagszuschlag entfällt. Liest eine Kasse die FAQ wörtlich, kann sie einen Zuschlag an diesen Tagen beanstanden; im Zweifel fragst du bei deinem Berufsverband nach. Liest du irgendwo noch eine Nachtzeit von 20 bis 8 Uhr, stammt sie aus der Gebührenliste des früheren Vertrags. Sie gilt nach § 14 des Vertrags nur für Leistungen, die vor dem 1. November 2025 erbracht wurden.
Wovon Zuschläge abhängen
Ein Zuschlag ist nichts, was du frei vergeben darfst. Er ergibt sich aus den Umständen deiner Leistung. Drei Dinge sind dafür wichtig.
- Das Datum, also ob du an einem Werktag, am Samstag ab 12 Uhr, am Sonntag oder an einem gesetzlichen Feiertag betreut hast.
- Die Uhrzeit, denn auch zur Nachtzeit von 21 bis 6 Uhr gibt es den Zuschlag.
- Die Art der Leistung, die mitbestimmt, ob überhaupt eine Position mit Zuschlag in Frage kommt.
Welche Sätze und Bedingungen genau gelten, steht in der jeweils aktuellen Vergütungsvereinbarung. Diese Werte ändern sich, wenn der Vertrag sich ändert. Deshalb solltest du hier nicht aus dem Gedächtnis arbeiten, sondern immer den aktuellen Stand nehmen. Wie die Gebührenpositionen insgesamt aufgebaut sind, zeigt der Überblick zur Vergütungsvereinbarung 2026.
Welche Positionen einen Zuschlag kennen
Nicht jede Leistung hat eine Position mit Zuschlag. Ob es sie gibt, zeigt die Positionsnummer: Steht an der vierten Stelle eine 1, ist es die Variante mit Zuschlag, steht dort eine 0, die ohne. Aus 30101 für die aufsuchende Hilfeleistung im frühen Wochenbett wird nachts 30111. Die fünfte Stelle, die Endziffer, nennt dagegen die Art der Leistung, also aufsuchend, nicht-aufsuchend, Video, telefonische Kurzberatung, Beleghebamme oder Selbstlerneinheit.
- Eine Variante mit Zuschlag haben die Hilfeleistung in der Schwangerschaft (101XX), die Hilfeleistung bei einer frühen oder späten außerklinischen Fehlgeburt (105XX und 106XX), die Leistungen als Beleghebamme in der Schwangerschaft (107X5, 108X5, 109X5 und 110X5), die Leistungen rund um die Geburt (201XX, 202XX, 203X5, 205X5, 207XX und 208XX) und die Hilfeleistungen im Wochenbett (301XX bis 306XX). Bei den Hilfeleistungen in Schwangerschaft und Wochenbett gilt das auch für die Videobetreuung.
- Keine Variante mit Zuschlag haben die Vorsorgeuntersuchung (1020X), das spezifische Aufklärungsgespräch zum gewählten Geburtsort (1030X), die individuelle Stillvorbereitung (1040X), jede telefonische Kurzberatung (Endziffer 4, zum Beispiel 10104 oder 30104), die Kurse (4XXXX), das Wegegeld (5XXXX), die Materialpauschalen (6XXXX), die Arzneimittel (70000) und der Zuschlag für eine Mehrlingsgeburt (2060X).
Für dich heißt das: Eine Vorsorgeuntersuchung um 21:30 Uhr rechnest du zum einfachen Satz ab, und rufst du eine Frau im frühen Wochenbett am Sonntag zur telefonischen Kurzberatung an, bleibt es bei 30104. Eine Position 30114 gibt es nicht.
Die Verbindung zu den Zeitleistungen
Zuschläge hängen vor allem an den zeitabhängigen Leistungen, die seit der Reform in 5-Minuten-Einheiten gerechnet werden; bei der Grundpauschale einer Geburt entscheidet stattdessen der Zeitpunkt der Geburt. Das heißt für dich: Stimmt die erfasste Betreuungszeit nicht, dann stimmt auch der Zuschlag darauf nicht. Beides gehört zusammen. Wenn du die Dauer einer Leistung sauber notierst, hast du damit zugleich die Grundlage für den richtigen Zuschlag, weil sich beides aus denselben Angaben ergibt. Wie die Einheiten beim Erfassen entstehen, zeigt der Beitrag zu den 5-Minuten-Einheiten in der Abrechnung.
Bei Feiertagen ist besondere Sorgfalt wichtig. Bewegliche und regionale Feiertage übersieht man leicht. Eine Leistung an einem Feiertag wird sonst wie ein normaler Werktag abgerechnet, und der Zuschlag, der dir zusteht, geht verloren.
Der Beginn jeder Einheit entscheidet
Welcher Zeitpunkt zählt, regelt § 3 Abs. 2 der Anlage 1.1. Bei Leistungen in 5-Minuten-Einheiten ist es der Zeitpunkt, zu dem die jeweilige Einheit beginnt. Es zählt also weder der Beginn des Besuchs noch sein Ende, sondern jede 5-Minuten-Einheit für sich.
Ein Beispiel aus dem frühen Wochenbett: Du bist von 20:50 Uhr bis 21:20 Uhr bei der Frau, das sind sechs Einheiten. Die Einheiten, die um 20:50 Uhr und um 20:55 Uhr beginnen, laufen ohne Zuschlag unter 30101 mit je 6,19 Euro. Die vier Einheiten ab 21:00 Uhr laufen mit Zuschlag unter 30111 mit je 7,24 Euro. Zusammen sind das 41,34 Euro statt 37,14 Euro ohne jeden Zuschlag. Die Einheit von 20:55 Uhr endet zwar um 21:00 Uhr, sie beginnt aber vorher und bleibt deshalb ohne Zuschlag. Am Morgen gilt dasselbe umgekehrt: Eine Einheit, die um 05:58 Uhr beginnt, trägt noch den Zuschlag.
Bei geburtshilflichen Leistungen, die pauschal vergütet werden, zählt nach derselben Vorschrift der Zeitpunkt der Geburt. Kommt das Kind bei einer Hausgeburt an einem Dienstag um 20:58 Uhr zur Welt, gilt die Grundpauschale 20201 mit 738,75 Euro, um 21:02 Uhr die 20211 mit 864,34 Euro. Die Hilfeleistung bei Wehen und Geburt (201XX) läuft dagegen in Einheiten, dort zählt wieder jede Einheit für sich. Notiere die Geburtszeit deshalb auf die Minute.
Über 21 Uhr und über Mitternacht
Läuft eine Leistung über 21:00 Uhr, trägst du sie auf der Versichertenbestätigung trotzdem in einem Stück ein, vom Beginn bis zum Ende. So verlangt es Frage 70 der gemeinsamen FAQ der Vertragspartner. Geteilt wird auf der Versichertenbestätigung nur, wenn die Leistung über Mitternacht in den nächsten Kalendertag reicht. Im Rechnungsdatensatz, also in der elektronischen Kassenrechnung, stehen die Zeiten mit und ohne Zuschlag dagegen getrennt: Eine Betreuung von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr erscheint dort als zwei Zeilen, von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr ohne und von 21:00 Uhr bis 23:00 Uhr mit Zuschlag.
Am Zuschlag selbst ändert Mitternacht nichts, denn die Nachtzeit läuft bis 06:00 Uhr durch. Mitternacht ändert das Datum und damit die Zeile. Für das Kontingent gilt Anlage 1.1 § 2: Wird eine kontingentierte Leistung über zwei Kalendertage erbracht, zählt sie vollständig auf das Tageskontingent des Tages, an dem sie begonnen hat. In den Feldern „Uhrzeit“ und „Uhrzeit bis“ des Rechnungsdatensatzes stehen nach Frage 71 der FAQ die tatsächlichen Zeiten, auch wenn die Leistung länger war, als das Kontingent erlaubt; die Menge richtet sich dann nach dem Kontingent. Wie die Tages- und Kontaktgrenzen zusammenspielen, zeigt der Beitrag zu den Kontingenten der Hebammenhilfe.
Feiertage: es zählt dein Bundesland
An gesetzlichen Feiertagen gibt es den Zuschlag ganztägig. Welche Tage gesetzliche Feiertage sind, regeln bis auf den 3. Oktober, den der Einigungsvertrag (Art. 2 Abs. 2) bundesweit festlegt, die Länder in ihren Feiertagsgesetzen; der Hebammenhilfevertrag führt keine eigene Liste. In allen Ländern gelten Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, der 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober und der erste und zweite Weihnachtstag. Alle übrigen Feiertage gelten nur in einzelnen Ländern, zum Beispiel Heilige Drei Könige, Fronleichnam, Reformationstag, Allerheiligen oder der Buß- und Bettag. Manche hängen sogar von der Gemeinde ab: Mariä Himmelfahrt in Bayern, Fronleichnam in einzelnen Gemeinden Sachsens und Thüringens, und das Augsburger Friedensfest gilt nur in der Stadt Augsburg. Welche Tage bei dir zählen, steht im Feiertagsgesetz deines Landes.
Eine Frage lässt der Vertrag offen: Bei einem Hausbesuch in einem anderen Bundesland sagt er nicht, ob der Feiertag an deinem Praxissitz oder am Ort des Besuchs zählt. Das betrifft nur Feiertage, die nicht bundesweit gelten. Nachtzeit, Samstag und Sonntag gelten überall gleich. Arbeitest du an einer Landesgrenze, frag im Zweifel bei deinem Berufsverband nach, bevor du einen solchen Zuschlag abrechnest.
Zuschlag und Zulage sind zweierlei
Zuschlag und Zulage klingen ähnlich, wirken aber verschieden. Der Zuschlag nach § 3 tauscht die Positionsnummer gegen die höher vergütete Variante, er kommt nicht hinzu. Eine Zulage ist dagegen eine eigene Gebührenposition, die neben einer anderen Leistung steht, wenn eine Bedingung erfüllt ist. Im Vergütungsverzeichnis ab dem 1. April 2026 trägt diesen Namen nur die Zulage für eine 1:1-Hilfeleistung bei einer Geburt im Krankenhaus als Beleghebamme (203X5). Sie steht für genau 48 Einheiten neben der Hilfeleistung bei Wehen und Geburt (201X5), bei späterem Eintreffen im Kreißsaal entsprechend weniger, wenn du von zwei Stunden vor bis zwei Stunden nach der Geburt durchgängig nur dieser einen Frau Hilfe leistest. Weil sie selbst eine Gebührenposition ist, hat sie auch eine Variante mit Zuschlag: 20305 mit 2,17 Euro und 20315 mit 2,53 Euro je Einheit. Rechenbeispiele dazu stehen im Beitrag Beleghebamme abrechnen.
Umgekehrt heißt der Zuschlag für eine Mehrlingsgeburt (2060X) zwar Zuschlag, ist aber eine eigene Pauschale von 89,14 Euro, die zur Geburt dazukommt und nicht von der Uhrzeit abhängt. Wie du Zwillinge und Mehrlinge abrechnest, zeigt der Beitrag zu Mehrlingen in der Hebammenabrechnung. Ältere Unterlagen nennen weitere Zulagen, etwa zur ersten aufsuchenden Wochenbettbetreuung. Auch sie stammen aus der Gebührenliste des früheren Vertrags und gelten nur für Leistungen vor dem 1. November 2025.
Wie uwupa das übernimmt
In uwupa ergibt sich der Zuschlag aus den Angaben, die ohnehin zu jeder Leistung gehören. Anhand von Datum, Uhrzeit und Art der Leistung setzt die Software die passenden Zuschläge selbst. Feiertage erkennt sie über eine eigene Feiertagslogik, also eine eingebaute Liste der Feiertage. Bei Leistungen in 5-Minuten-Einheiten musst du nichts von Hand zuordnen. Damit fällt auch die typische Fehlerquelle weg, einen Feiertag oder die Nachtzeit zu übersehen. Du dokumentierst einfach die Betreuung. Die Vergütungsvereinbarung nach dem aktuellen Stand bildet den Rahmen. Und der richtige Zuschlag landet an der richtigen Position, ganz ohne dass du ihn bei den Einheiten von Hand nachträgst.
Im Einzelnen prüft uwupa den Beginn jeder 5-Minuten-Einheit nach deutscher Ortszeit, auch an den beiden Tagen der Zeitumstellung. Einen Besuch, der über 21:00 Uhr läuft, teilt uwupa in Zeilen mit und ohne Zuschlag, und einen Besuch über Mitternacht zusätzlich am Tageswechsel. Die Zeiten der Zeilen sind dabei die echten Grenzen der Einheiten, die Zeile nach Mitternacht trägt den Folgetag, und das Kontingent zählt weiter am Tag des Beginns. Hat eine Leistung keine Position mit Zuschlag, wie die Vorsorgeuntersuchung oder die telefonische Kurzberatung, rechnet uwupa sie zum einfachen Satz ab. Den 24. und den 31. Dezember behandelt uwupa wie jeden anderen Tag.
Den Feiertagszuschlag rechnet uwupa nach deinem Bundesland und nach den Feiertagen deiner Gemeinde, die du in den Einstellungen bestätigst. Liegt bei einem Hausbesuch die Anschrift der Frau nach ihrer Postleitzahl in einem Land, in dem der Tag kein Feiertag ist, nennt die Kassenrechnung diesen Zuschlag mit seinem Betrag als Warnung; gesperrt wird nichts. Die Grundpauschale einer Geburt wählst du mit oder ohne Zuschlag selbst, und uwupa gleicht deine Wahl mit dem erfassten Zeitpunkt der Geburt ab. Passt sie nicht, meldet uwupa das vor dem Festschreiben; sind Geburtsdatum und Uhrzeit erfasst und ist die Lage eindeutig, lässt sich die Rechnung so nicht festschreiben.
Häufige Fragen
Wann darf ich als Hebamme einen Zuschlag abrechnen?
Wie hängen Zuschläge mit den 5-Minuten-Einheiten zusammen?
Muss ich Feiertage für die Abrechnung selbst zuordnen?
Bekomme ich den Zuschlag für die ganze Leistung, wenn sie um 20:50 Uhr beginnt?
Wie trage ich eine Leistung ein, die nach Mitternacht endet?
Was ist der Unterschied zwischen Zuschlag und Zulage?
Das nimmt dir uwupa ab
Den Papierkram dahinter übernimmt uwupa: Du hältst deine Besuche fest, die fertige Rechnung für die Kasse entsteht daraus. Abbuchung erst nach dem Test, bei monatlicher Zahlweise jeden Monat kündbar.
Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich ist der jeweils geltende Vertragsstand des Hebammenhilfevertrags nach § 134a SGB V.
Quellen dieses Beitrags:
- Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, Anlage 1.1 § 3 (Leistungsvergütung nachts, am Wochenende und an Feiertagen; Nachtzeit von 21:00 bis 06:00 Uhr, Samstage ab 12:00 Uhr, Sonn- und gesetzliche Feiertage), Stand 01.04.2026
- Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, Anlage 1.1 Abschnitt 2 (Vergütungsverzeichnis, Zuschlag an der vierten Stelle der Gebührenposition), Stand 01.04.2026
- Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, Anlage 1.1 § 3 Abs. 2 (maßgeblich ist der Beginn der jeweiligen Fünf-Minuten-Einheit, bei pauschal vergüteten geburtshilflichen Leistungen der Zeitpunkt der Geburt) und § 2 (Leistung über zwei Kalendertage zählt auf das Tageskontingent des Beginntags), Stand 01.04.2026
- Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, Anlage 1.1 Abschnitt 2: Hilfeleistung im frühen Wochenbett 301XX je Einheit 6,19 Euro, mit Zuschlag 7,24 Euro; Grundpauschale 20201 mit 738,75 Euro und 20211 mit 864,34 Euro; Zulage für eine 1:1-Hilfeleistung 20305 mit 2,17 Euro und 20315 mit 2,53 Euro je Einheit für genau 48 Einheiten neben 201X5; Zuschlag für Mehrlingsgeburt 2060X als Pauschalvergütung mit 89,14 Euro, Stand 01.04.2026
- Bundeseinheitliches Positionsnummernverzeichnis für Leistungen der Hebammenhilfe ab 01.04.2026 (Stelle 4: 0 kein Zuschlag, 1 mit Zuschlag; Stelle 5: Leistungsart; Positionen mit und ohne Variante mit Zuschlag)
- Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, § 14 (Leistungen vor dem 01.11.2025 nach dem früheren Vertrag) und Anlage 7 Übergangsvereinbarung zur Vergütungsanpassung (frühere Nachtzeit von 20 bis 8 Uhr, Zulage zur ersten aufsuchenden Wochenbettbetreuung)
- Gemeinsame FAQ der Vertragspartner zum Hebammenhilfevertrag, Frage 9 (Zuschlagszeiten; der 24.12. und der 31.12. bleiben zuschlagsfrei), Frage 70 (durchgängiger Eintrag auf der Versichertenbestätigung, Teilung nur an der Datumsgrenze, getrennte Zeiten im Rechnungsdatensatz) und Frage 71 (tatsächliche Zeiten in „Uhrzeit“ und „Uhrzeit bis“, Menge nach Kontingent), Stand 03.06.2026
Begriffe aus diesem Beitrag im Lexikon
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