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TI-Anbindung Hebammen 2027

TI-Anbindung für Hebammen: 2027 ist kein Pflichttermin

Moderner Laptop, der über ein einzelnes Kabel mit einem kleinen weißen Kästchen verbunden ist, daneben eine Pflanze.

Rund um die Telematikinfrastruktur, also das gesicherte Netz im Gesundheitswesen, hält sich unter Hebammen eine Sorge, die viel Unruhe macht: dass der Anschluss zu einem festen Termin Pflicht wird und man ihn verpassen kann. Nach derzeitigem Stand ist das für freiberufliche Hebammen nicht so. Der Anschluss ist freiwillig, einen festen Pflichttermin gibt es für dich nicht. Dieser Beitrag ordnet ein, woher die Termine kommen, die trotzdem immer wieder genannt werden, und was du davon wirklich brauchst.

Woher die Jahreszahl 2027 kommt

In Gesprächen und in Werbetexten kursieren vor allem zwei Daten, der 1. Januar 2026 und der 1. Oktober 2027. Beide gehören zu den Heilmittelerbringern, also etwa zur Physiotherapie, zur Logopädie und zur Ergotherapie. Auch die Verschiebung, über die Ende 2025 berichtet wurde, betraf diese Berufsgruppen. Hebammen sind im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung eine eigene Berufsgruppe und von diesen Fristen nicht erfasst. Wer dir also sagt, du müsstest bis 2027 angeschlossen sein, verwechselt die Berufsgruppen.

Die Frist steht heute in § 360 Abs. 8 SGB V: Heil- und Hilfsmittelerbringer müssen sich bis zum 1. Oktober 2027 an die Telematikinfrastruktur anschließen, damit sie elektronische Verordnungen abrufen können. Hebammen nennt diese Vorschrift nicht. Dass die Frist vom 1. Januar 2026 auf den 1. Oktober 2027 verschoben wurde, hat die Bundesregierung im Mai 2026 in ihrer Antwort auf eine Anfrage im Bundestag bestätigt (Drucksache 21/6092).

Ein Wort zur Ehrlichkeit: Das ist ein Ausblick ohne Gewähr. Gesetze ändern sich, und maßgeblich ist immer das jeweils geltende Recht. Nach derzeitigem Stand gibt es für freiberufliche Hebammen aber keinen Anschlusstermin, den du einhalten müsstest. Ändert sich das, erfährst du es von deinem Berufsverband, nicht aus einem Verkaufsgespräch.

Stand Oktober 2026: was das Gesetz für Hebammen sagt

Zwei Vorschriften im Fünften Buch Sozialgesetzbuch betreffen dich bei der Telematikinfrastruktur unmittelbar, und beide geben dir ein Recht, keine Pflicht. Nach § 352 Nr. 13 SGB V darfst du auf die elektronische Patientenakte einer Frau zugreifen, soweit es für ihre Versorgung erforderlich ist; was das heute heißt, steht im Beitrag zur elektronischen Patientenakte. Nach § 380 Abs. 1 SGB V erhältst du, wenn für dich der Hebammenhilfevertrag gilt, eine Erstattung für Ausstattung und Betrieb. Eine Frist für den Anschluss steht in keiner der beiden Vorschriften.

Im Juli 2026 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen beschlossen, kurz GeDIG. Er ist im Oktober 2026 noch im parlamentarischen Verfahren, die erste Lesung im Bundestag war am 8. Oktober 2026. In der Fassung der Bundesregierung (Bundesrat, Drucksache 448/26; Bundestag, Drucksache 21/8279) bleibt die Frist für Heil- und Hilfsmittelerbringer beim 1. Oktober 2027, und eine Anschlusspflicht für Hebammen enthält der Entwurf nicht. Schließt du dich freiwillig an, beträfe dich aber eine neue Pflicht: Wer an die Telematikinfrastruktur angeschlossen ist, müsste für elektronische Nachrichten an andere Angeschlossene KIM nutzen, und medizinische Daten dürften rund ein Jahr nach der Verkündung nicht mehr per Fax gehen, wenn beide Seiten KIM haben (§ 363c Abs. 3 und 4 des Entwurfs). Namentlich genannt sind Hebammen nur bei der digitalen Patientenrechnung (§ 359a des Entwurfs): Sobald es sie in der Telematikinfrastruktur gibt, dürften Hebammen sie für Leistungen außerhalb des Sachleistungsprinzips mit Einwilligung der Versicherten nutzen, nach Absatz 7 auch für Kassenleistungen, dort auch ohne Einwilligung; eine Pflicht dazu enthält der Entwurf nicht. Was davon gilt, steht erst fest, wenn das Gesetz verkündet ist.

Wenn dir jemand eine Pflicht verkauft

Diese Fehlinformation ist nicht harmlos. Sie verkauft Karten, Geräte und Verträge, die du heute nicht brauchst. Bitte deshalb bei jeder Pflichtbehauptung um die Fundstelle: Wer eine Frist nennt, kann auch sagen, aus welcher Vorschrift sie stammt und für welche Berufsgruppe sie gilt. Bleibt die Antwort vage, ist die Sache meist geklärt. Kommt keine belastbare Fundstelle, verlass dich nicht auf die Behauptung und entscheide ohne Zeitdruck.

Die Bausteine und wofür du sie brauchst

Fünf Begriffe fallen rund um die Telematikinfrastruktur immer wieder. Vier davon gehören zur Telematikinfrastruktur, einer nicht: Die elektronische Versichertenbestätigung läuft über ein eigenes Verfahren der Krankenkassen.

Bausteine rund um die Telematikinfrastruktur für Hebammen (Stand Oktober 2026)
BausteinWofürFundstelle
Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA)persönliche Karte: Du weist dich in der Telematikinfrastruktur aus, verschlüsselst vertrauliche Daten und unterschreibst digital mit qualifizierter elektronischer Signatur; für Hebammen gibt ihn das eGBR heraus§ 340 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Abs. 3 SGB V (Ausgabe); die Funktionen nach der Onboardingcheckliste der gematik
Praxisausweis SMC-B, kartenlos SM-BSchlüssel deiner Praxis zur Telematikinfrastruktur, ohne ihn baut sich keine Verbindung auf; ebenfalls vom eGBR, nur mit einer Person, die einen eHBA hat§ 340 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V (Ausgabe) und Abs. 5 (nur mit einer Person, die einen eHBA hat)
KIM, Kommunikation im Medizinwesensichere Nachrichten mit Anhang innerhalb der Telematikinfrastruktur, etwa mit Arztpraxen und Kliniken; die eigene KIM-Adresse bekommst du über einen zugelassenen Anbieter§ 311 Abs. 6 SGB V (sichere Verfahren zur Übermittlung medizinischer Daten)
Elektronische Patientenakte (ePA)die Akte der Versicherten; du darfst darin lesen und speichern, soweit es für die Versorgung nötig ist, und zwar nur über die Telematikinfrastruktur und mit deinem Heilberufsausweis oder einer gleichgestellten digitalen Identität§ 341, § 339 Abs. 3 und § 352 Nr. 13 SGB V
Elektronische Versichertenbestätigung (eVB), heute elektronische Leistungsbestätigung (eLB)die Versicherte bestätigt deine Leistung digital statt mit ihrer Unterschrift auf Papier; läuft nicht über die TelematikinfrastrukturHebammenhilfevertrag, Anlage 2 § 2 letzter Absatz (digitale Wege mit einzelnen Kassen); davon zu unterscheiden ist die signierte PDF bei Videobetreuung nach Anlage 1.1 § 12

Welche Komponenten zur Anbindung gehören

Wenn du dich freiwillig anschließen möchtest, besteht die Anbindung aus mehreren Bausteinen. Sie spielen zusammen. Eine große eigene Technik brauchst du dafür nicht. Ein paar Karten und Dienste musst du aber besorgen. Vor allem die Ausweise solltest du früh beantragen, denn an ihrer Ausgabe sind mehrere Stellen nacheinander beteiligt.

  • Einen Zugang zur Telematikinfrastruktur: entweder einen Konnektor, meist ein Gerät in deiner Praxis, oder das TI-Gateway, einen Zugang über ein gesichertes Rechenzentrum, für den du keinen eigenen Konnektor brauchst; je nach Anbieter läuft bei dir dafür ein kleines Zusatzgerät oder ein Programm. Dazu gehört ein VPN-Zugangsdienst; beim TI-Gateway kommt er vom Anbieter des Gateways.
  • Ein Kartenterminal zum Lesen der Karten.
  • Den Praxisausweis SMC-B und den elektronischen Heilberufsausweis, kurz eHBA. Beide beantragst du über das eGBR, die zuständige Stelle. Eine Bearbeitungsdauer nennt das eGBR nicht, plane also Vorlauf ein.
  • KIM für sichere Nachrichten. Damit tauschst du im Gesundheitswesen geschützt Nachrichten mit anderen aus.

In dieser Reihenfolge beantragst du die Bausteine

Die Reihenfolge ergibt sich aus einer Regel: Die SMC-B setzt eine Person mit eHBA voraus (§ 340 Abs. 5 SGB V). Der Ausweis kommt also zuerst.

  1. Elektronischer Heilberufsausweis beim eGBR: Den Erstantrag stellst du online beim elektronischen Gesundheitsberuferegister in Münster, angemeldet mit einer BundID, und lädst deine Berufserlaubnisurkunde als Foto oder PDF hoch. Schon im Antrag wählst du den Vertrauensdiensteanbieter, der die Karte herstellt. Das eGBR lässt deine Berufserlaubnis von der Stelle bestätigen, die sie erteilt hat, und schickt dir danach eine Vorgangsnummer. Mit ihr bestellst du den Ausweis beim Anbieter.
  2. Praxisausweis SMC-B beim eGBR: Der Antrag läuft ebenso online, mit dem Institutionskennzeichen deiner Praxis und der Nummer deines eHBA. Auch hier bekommst du eine Vorgangsnummer und bestellst damit beim Anbieter. Nutzt du das TI-Gateway, kannst du statt der Karte die kartenlose SM-B wählen; dafür muss der Vertrag mit dem Anbieter des Gateways schon vorher stehen.
  3. Zugang und Kartenterminal: Konnektor oder TI-Gateway, den VPN-Zugangsdienst und ein E-Health-Kartenterminal plant meist ein IT-Dienstleister mit dir. Die gematik rät, die SMC-B rechtzeitig vor dem Installationstermin zu beantragen und freizuschalten.
  4. KIM: Mit einem zugelassenen KIM-Anbieter schließt du einen Vertrag und bekommst danach deine eigene KIM-Adresse.
  5. TI-Pauschale: Nach dem Anschluss beantragst du die Erstattung im Antragsportal des GKV-Spitzenverbands. Du meldest dich dort mit deiner SMC-B an und bestätigst deine Ausstattung mit einer Eigenerklärung, und zwar bis zum Ende des Quartals, das auf den Monat deines Anschlusses folgt.

Beide Karten gelten in der Regel fünf Jahre. Für die SMC-B stellst du vor Ablauf einen Verlängerungsantrag, damit deine Kennung in der Telematikinfrastruktur erhalten bleibt.

Was die Anbindung kostet und was sie bringt

Nach derzeitigem Stand erhältst du für Ausstattung und Betrieb von den Krankenkassen eine monatliche TI-Pauschale, und zwar auch bei einem freiwilligen Anschluss. Grundlage sind § 380 Abs. 1 SGB V und die TI-Finanzierungsvereinbarung für Hebammen, die seit dem 1. Juli 2023 gilt. Beantragt wird sie beim GKV-Spitzenverband, nicht bei der Stelle, die dir die Karten ausgibt, und der GKV-Spitzenverband prüft deinen Anspruch unter anderem an der Vertragspartnerliste. Voraussetzung sind Zugang, Kartenterminal, eHBA und SMC-B. Außerdem musst du drei Anwendungen in der aktuellen Version unterstützen: die elektronische Patientenakte, KIM und das Notfalldatenmanagement mit dem elektronischen Medikationsplan. Fehlt eine davon, wird die Pauschale um die Hälfte gekürzt, fehlen zwei oder mehr, entfällt sie. Mobile Kartenterminals für den Hausbesuch sind in der Pauschale enthalten, eine eigene Erstattung gibt es für sie nicht. Ob die Pauschale deine Kosten ganz deckt, legt die Vereinbarung nicht fest; vergleiche deshalb vor einem Vertrag, was Karten und Zugang kosten.

Im Alltag merkst du vor allem einen Vorteil: Du kannst die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK, direkt auslesen. Das geht aber nur mit einem TI-Kartenterminal. Ohne ein solches Terminal liest in uwupa das lokale Foto-OCR die Felder der eGK aus. Das ist eine Texterkennung, die direkt bei dir läuft. Die Daten verlassen deine Praxis dabei nicht. Wie weit der digitale Weg für die Unterschrift der Versicherten ist, liest du im Beitrag zur digitalen Versichertenbestätigung.

Wie uwupa das einordnet

Weil für dich kein Termin drängt, musst du nichts überstürzen. uwupa selbst ist nicht an die Telematikinfrastruktur angebunden: Karten über ein Terminal lesen, Nachrichten über KIM senden und auf die elektronische Patientenakte zugreifen kannst du mit uwupa heute nicht, und ein Datum dafür nennen wir bewusst nicht. Die Anwendungen, die die TI-Pauschale voraussetzt, bietet uwupa damit ebenfalls nicht an. Dieser Beitrag beschreibt deshalb das Verfahren und kein Angebot von uwupa.

Für deine Abrechnung brauchst du die Telematikinfrastruktur nicht. Die Kassenrechnung geht nach § 302 SGB V über die Datenannahmestellen der Kassen, die Versichertendaten kannst du über das Foto der Gesundheitskarte erfassen, und auch die elektronische Leistungsbestätigung läuft außerhalb der Telematikinfrastruktur. In uwupa ist sie vorbereitet und noch nicht freigeschaltet, der Papierweg bleibt der Standard. So bleibt dein Arbeitsablauf stabil, ganz gleich, wann du dich für einen Anschluss entscheidest.

Häufige Fragen

Ist die TI-Anbindung für Hebammen Pflicht?
Nein. Für freiberufliche Hebammen ist die Anbindung an die Telematikinfrastruktur nach derzeitigem Stand freiwillig, einen festen Pflichttermin gibt es nicht. Die Fristen, die dazu kursieren, betreffen die Heilmittelerbringer, also andere Berufsgruppen. Auch der Entwurf des GeDIG, der im Oktober 2026 im parlamentarischen Verfahren ist, sieht in der Fassung der Bundesregierung keine Anschlusspflicht für Hebammen vor. Maßgeblich ist immer das jeweils geltende Recht, ein Blick auf die Hinweise deines Berufsverbands lohnt sich also von Zeit zu Zeit.
Warum sagt mir ein Anbieter, ich müsste bis 2027 angeschlossen sein?
Weil dabei häufig die Berufsgruppen verwechselt werden. Der 1. Januar 2026 und der 1. Oktober 2027 gehören zu den Heilmittelerbringern, nicht zu den Hebammen; die Frist steht in § 360 Absatz 8 SGB V und nennt Heil- und Hilfsmittelerbringer. Bitte bei jeder Pflichtbehauptung um die Fundstelle, also um die Vorschrift und die Berufsgruppe, für die sie gilt; ohne diese Fundstelle verlass dich nicht auf die Behauptung.
Was kostet mich die Anbindung an die Telematikinfrastruktur?
Nach derzeitigem Stand erhältst du für Ausstattung und Betrieb eine monatliche TI-Pauschale von den Krankenkassen, auch bei einem freiwilligen Anschluss. Grundlage sind § 380 Absatz 1 SGB V und die TI-Finanzierungsvereinbarung für Hebammen; beantragt wird die Pauschale im Antragsportal des GKV-Spitzenverbands. Die volle Pauschale setzt voraus, dass du die elektronische Patientenakte, KIM und das Notfalldatenmanagement mit dem elektronischen Medikationsplan unterstützt. Ob sie deine Kosten ganz deckt, legt die Vereinbarung nicht fest.
Welche Komponenten brauche ich für die TI-Anbindung?
Für einen freiwilligen Anschluss brauchst du einen Zugang, also einen Konnektor als Gerät oder das TI-Gateway aus dem Rechenzentrum, dazu ein Kartenterminal, den elektronischen Heilberufsausweis und den Praxisausweis SMC-B vom eGBR sowie KIM für sichere Nachrichten. Beantrage zuerst den eHBA und danach die SMC-B, denn die SMC-B setzt eine Person mit eHBA voraus. An der Ausgabe der Karten sind mehrere Stellen nacheinander beteiligt, beantrage sie also früh, wenn du dich anschließen möchtest.
Brauche ich als Hebamme, die allein arbeitet, eine SMC-B?
Ja, wenn du dich anschließen willst. Die SMC-B ist der Schlüssel deiner Praxis zur Telematikinfrastruktur, ohne sie baut sich keine Verbindung auf, und die TI-Pauschale setzt eHBA und SMC-B voraus. Du beantragst sie nach dem eHBA beim eGBR; nutzt du das TI-Gateway, geht statt der Karte auch die kartenlose SM-B.
Was ist KIM und brauche ich eine KIM-Adresse?
KIM ist der Dienst für sichere Nachrichten innerhalb der Telematikinfrastruktur, etwa mit Arztpraxen und Kliniken. Eine KIM-Adresse brauchst du nur, wenn du dich anschließt; du bekommst sie über einen Vertrag mit einem zugelassenen KIM-Anbieter. Für die volle TI-Pauschale musst du KIM unterstützen, sonst wird sie nach der Finanzierungsvereinbarung um die Hälfte gekürzt.

Das nimmt dir uwupa ab

Den Papierkram dahinter übernimmt uwupa: Du hältst deine Besuche fest, die fertige Rechnung für die Kasse entsteht daraus. Abbuchung erst nach dem Test, bei monatlicher Zahlweise jeden Monat kündbar.

Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Überblick und ist keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verbindliche Antworten zu deiner Situation geben dir deine Steuerkanzlei, dein Berufsverband oder eine unabhängige Beratung. Wo der Beitrag Regeln des Hebammenhilfevertrags nach § 134a SGB V wiedergibt, ist der jeweils geltende Vertragsstand maßgeblich.

Quellen dieses Beitrags:

  • § 380 Abs. 1 SGB V (Finanzierung der Ausstattungs- und Betriebskosten der Telematikinfrastruktur für Hebammen, für die der Vertrag nach § 134a Abs. 1 Rechtswirkung hat)
  • gematik, Sektor-Informationen für Hebammen (gematik.de)
  • § 360 Abs. 8 SGB V (Anschluss der Heil- und Hilfsmittelerbringer an die Telematikinfrastruktur bis zum 1. Oktober 2027; Hebammen nicht genannt), gesetze-im-internet.de, gelesen am 20.10.2026
  • § 340 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 3 und Abs. 3 SGB V (Ausgabe der Heilberufsausweise und der Komponenten für Leistungserbringerinstitutionen durch die von den Ländern bestimmten, auch gemeinsamen Stellen) und Abs. 5 (Komponenten für Institutionen nur, wenn ihnen ein Inhaber eines Heilberufs- oder Berufsausweises zugeordnet werden kann), § 311 Abs. 6 SGB V (sichere Verfahren zur Übermittlung medizinischer Daten über die Telematikinfrastruktur), § 341, § 339 Abs. 3 und § 352 Nr. 13 SGB V (elektronische Patientenakte, Zugriff mit Heilberufsausweis, Zugriff der Hebammen), gesetze-im-internet.de, gelesen am 20.10.2026
  • Deutscher Bundestag, Drucksache 21/6092 vom 21.05.2026, Antwort der Bundesregierung zur Digitalisierung der Heilmittelverordnung (Anschluss der Heilmittelerbringer ab dem 1. Oktober 2027, verschoben vom 1. Januar 2026)
  • Bundesrat, Drucksache 448/26 vom 14.08.2026, Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG), und Bundesministerium für Gesundheit, Verfahrensseite zum GeDIG (laufendes Verfahren, Kabinett am 15.07.2026, erste Lesung im Bundestag am 08.10.2026), Stand 08.10.2026
  • Deutscher Bundestag, Drucksache 21/8279 vom 30.09.2026 (Vorabfassung), Gesetzentwurf der Bundesregierung zum GeDIG, wortgleich mit der Bundesratsfassung: § 360 Abs. 8 (Frist 1. Oktober 2027 für Heil- und Hilfsmittelerbringer), § 359a (digitale Patientenrechnung, Hebammen in Abs. 2 Nr. 7, Abs. 7 auch für Leistungen nach dem Sachleistungsprinzip) und § 363c Abs. 3 und 4 (KIM für Angeschlossene, kein Fax für medizinische Daten, wenn beide Seiten das sichere Verfahren haben)
  • gematik, Onboardingcheckliste für Apotheken, Hebammen, Physiotherapiepraxen und Pflegeeinrichtungen, Stand Juni 2025 (eHBA und SMC-B vom eGBR, SMC-B setzt einen eHBA-Inhaber voraus, Konnektor oder TI-Gateway, VPN-Zugangsdienst, E-Health-Kartenterminal, KIM über einen Anbieter)
  • Elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR) bei der Bezirksregierung Münster, Seiten zum Weg zum eHBA und zur SMC-B (Antrag, Bestätigung der Berufserlaubnis, Vorgangsnummer, Bestellung beim Vertrauensdiensteanbieter, SM-B nur mit Vertrag für ein TI-Gateway, Gültigkeit fünf Jahre), gelesen am 20.10.2026
  • GKV-Spitzenverband und Berufsverbände der Hebammen, Vereinbarung zum Ausgleich der bei den Hebammen und in von Hebammen geleiteten Einrichtungen entstehenden Kosten der Telematikinfrastruktur nach § 380 SGB V, gültig ab 01.07.2023 (§ 1 monatliche TI-Pauschale, § 4 notwendige Anwendungen und Komponenten, § 6 Kürzung, § 7 Antragsportal mit Anmeldung über die SMC-B und Frist)
  • Hebammenhilfevertrag nach § 134a SGB V, Anlage 2 § 2 letzter Absatz (digitale Ausgestaltung der Versichertenbestätigung zwischen Hebammen und Krankenkassen) und, davon zu unterscheiden, Anlage 1.1 § 12 (Versichertenbestätigung im PDF-Format bei Videobetreuung), Stand 01.04.2026

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